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Am: 25.06.2011
Ort: Empire Riverside
Dauer: 9:00 bis 18:30

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Hamburger Zahnärzteblatt:

Hamburg hat eine neue wissenschaftliche Plattform!

Hochkarätige Sponsoren und ausgesuchte Zukunftsthemen beim 2. Hamburger Symposium für Implantologie und Parodontologie am 26. Juni sorgten für eine Verdoppelung der Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr. Und dazu trug nicht nur der exklusive Veranstaltungsort, das direkt an der Elbe gelegene Empire Riverside Hotel, mit bei.

Quo vadis Implantologie 2010? – ein Motto mit Aufbruchcharakter hatten die Veranstalter, Dr. Marc A. Hannemüller und Dr. Thomas J. Pakusa, dem 2. Hamburger Symposiums für Implantologie und Parodontologie gegeben. Bei kollegialer Atmosphäre begrüßten die Geschäftsführer des Hamburger Zentrum für Implantologie und Parodontologie HHZIP trotz des guten Wetters über 200 Zahnärzte, Oralchirurgen und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen aus den nördlichen und nordöstlichen Regionen des Landes.

Die beiden Hamburger MKG-Chirurgen hatten erneut ein handverlesenes Programm mit nationalen Spitzenreferenten rund um neue Konzepte der modernen Implantologie kombiniert. Noch stärker als im letzten Jahr war auch die Industrie vertreten, wobei die Präsentation bewährter Implantatsysteme dieses Jahr klar im Vordergrund standen.

Gedacht als praxisnahes Diskussionsforum für Generalisten und Spezialisten mit hohem wissenschaftlichem Anspruch konzentrierten sich die diesjährigen Referate auf die optimale Versorgung. „Wenn wir die uns zur Verfügung stehenden modernen Verfahren nutzen und außerdem Zahnärzte, Implantologen, Prothetiker und Labortechniker eng zusammenarbeiten, lassen sich auch in kompliziert gelagerten Fällen Fehlimplantationen vermeiden“, sagt Dr. Marc A. Hannemüller. „Mit dem Symposium verfolgen wir auch das Ziel, die Kolleginnen und Kollegen entsprechend zu motivieren“, ergänzt Dr. Thomas J. Pakusa.

Weitere Themenschwerpunkte des mit großem Interesse aufgenommenen Symposiums waren aktuelle Konzepte der Sofortversorgung, die Implantatplanung für Generalisten und Spezialisten, eine weiterführende Beleuchtung der Periimplantitis-Behandlung, modernste Möglichkeiten mucogingivaler Ästhetik und periimplantäres Weichgewebsmanagement sowie ein Ausblick auf das Potential moderner DVT in der Diagnostik und in der Therapieplanung.

Das 3. Symposium des HHZIP ist für 2011 bereits in der Planung, der Termin wird frühzeitig bekanntgegeben.

Interview DZW: „Wir geben unsere Erfahrungen sehr gerne weiter!“